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Unser ganzheitliches
Therapie­konzept

In unserer Klinik Talitha legen wir Wert auf ein ganzheitliches Therapiekonzept. Dabei steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Das heißt, dass wir Psyche und Körper als zusammengehörig ansehen, weil sie sich gegenseitig beeinflussen.

Vielleicht haben Sie es selbst schon einmal gemerkt, wie Ihnen beispielsweise der Stress auf den Magen schlägt oder sich in Kopfschmerzen äußert. Körperliche Symptome haben oft psychische Auslöser, wie beispielsweise Konflikte, Stress oder Dysbalancen. Andersherum können körperliche Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes auch zu einer psychischen Belastung und Niedergeschlagenheit führen.

Mit unserem ganzheitlichen Therapiekonzept versuchen wir nicht nur die Symptome einer Krankheit zu behandeln, sondern auch die Auslöser.

Ständige Belastung, ob körperlich oder psychisch, schlägt auf die Gesundheit, was auf Dauer zu behandlungsbedürftigen Erkrankungen führen kann. Wir bieten Hilfe, um Erkrankungen im Zuge einer Rehabilitation zu behandeln oder um präventiv dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zu einer Erkrankung kommt.

Bei der Therapie berücksichtigen wir dabei Ihre individuelle Lebenssituation und Lebensweise, Ihr soziales Umfeld und Ihre Wertvorstellungen, um bestmöglich auf Sie und Ihre Situation eingehen zu können. 

Die therapeutische Kette

Die Mutter-Kind-Klinik Talitha steht im Verbund mit der KAG (Kath. Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e. V.) und dem MGW (Müttergeneseungswerk) und verfolgt somit in ihrer Arbeit im Hinblick auf Gesundheit und Wohlergehen von Müttern und Kindern das Konzept der "Therapeutischen Kette".

Weitere Informationen zu den Themen innerhalb der "Therapeutischen Kette" finden Sie hier: 
 

Ihr Weg zu uns

 

 

Vorbereitung

Die ersten Schritte zu einer Mutter-Kind-Kur in unserem Haus sind die Vorbereitung und das Beratungsgespräch mit den fachkompetenten Berater*innen der Beratungsstellen, das wir Ihnen sehr ans Herz legen.
Hier informiert man Sie umfassend und hilft Ihnen bei der formalen Abwicklung von Arztbesuch, Antragsstellung oder der Kostenübernahme der Krankenkasse. 

Aufenthalt

Das zweite Glied in der Therapeutischen Kette ist der Reha- oder Vorsorgeaufenthalt in unserer Klinik. Hier werden Sie je nach Indikation und Schwerpunktthema individuell behandelt und finden die therapeutische Hilfe und Unterstützung, die Sie benötigen.

Nachsorge

Im Anschluss an den Aufenthalt in unserer Klinik erfolgen die Nachsorgemaßnahmen, das heißt Sie bekommen von uns Tipps, wie und wo Sie bei Bedarf am Heimatort therapeutisch weiter betreut werden können. Außerdem findet mit etwas zeitlichem Abstand ein Nachsorgegespräch zur Reflexion statt. 

Die Therapiestruktur

An Anfang Ihres Klinikaufenthaltes steht ein Gesundheitscheck und das psychosoziale Aufnahmegespräch an, in dem wir über Ihren Schwerpunkt, Ihre Bedürfnisse und Zielsetzung besprechen. Hieraus leitet sich dann Ihr individueller Therapieplan ab.

Während Ihres Aufenthaltes schauen wir gemeinsam in Zwischengesprächen, ob Ihr Therapieplan gegebenenfalls angepasst werden muss. Jeden Werktag finden außerdem bei Bedarf Sprechstunden der psychosozialen Abteilung statt, wo Sie Unterstützung erhalten und Hilfe rund um Ihre Fragen oder Anliegen. 

Zum Ende Ihres Therapieaufenthaltes gibt es Abschlussuntersuchungen und -gespräche, um auszuwerten, wie Ihre Zeit bei uns verlaufen ist.

Ein ausführlicher Entlassungsbrief mit Verlaufsprotokoll und weiterführenden Empfehlungen sind für Sie die Grundlage, um weitere Therapien am Heimatort angehen zu können.

Ihr individueller Therapieplan

Zum Start in Ihren Klinikaufenthalt erhalten Sie von uns einen individuellen Therapieplan, der auf Ihre Situation und Ihre Ziele zugeschnitten ist. Er beinhaltet:

Termine für Verordnungen
Diese Termine sind von unseren Therapeut*innen für Sie koordiniert und die Teilnahme ist im Rahmen Ihrer Mutter-Kind-Kur verpflichtend. 

Termine für zusätzliche Angebote 
Diese Termine dürfen Sie sich selbst auswählen und auf freiwilliger Basis daran teilnehmen. Zur Auswahl stehen zusätzliche therapeutische Angebote in Bereichen wie Bewegung, Beratungsgespräche, Entspannung, Kreativität oder Mutter-Kind-Interaktion.